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G4W Webhosting
Mit Webspace im Internet präsent
Wer eine Webseite betreiben möchte, der benötigt dazu erst einmal einen Speicherplatz, von dem aus andere Internetnutzer sie abrufen können. Man spricht dabei von Webspace. Der heimische Computer eignet sich dazu nur bedingt. Nicht nur, dass er in der Regel nicht 24 Stunden am Tag ans Internet angeschlossen ist – und das ist eine Grundvoraussetzung für die Erreichbarkeit einer Webseite. Viele Heimcomputer sind auch nicht dazu ausgelegt, tausende Besucheranfragen an einem Tag zu verarbeiten. Die Folge sind Lags und Abstürze des Gerätes. Besonders kritisch würde es, wenn man nebenbei auch noch am PC arbeiten möchte. Was ist also die Alternative, wenn man Webspace benötigt? Ein eigener Server?
Bei großen Internetportalen machen eigene Server durchaus Sinn, bei einer einfachen Webseite allerdings nicht. Schließlich kostet so ein Gerät schnell 1.000 Euro und verbraucht dazu auch noch viel Strom. Die durchschnittlichen Kosten für eine einfache, kleine Webseite lägen da schnell bei 50 Euro im Monat oder mehr. Zum Glück gibt es auch andere Möglichkeiten. Es gibt im Internet Provider wie G4W, bei denen man Webspace zum niedrigen Preis bekommen kann. Hier teilt man sich den Server mit anderen Webseitenbesitzern und damit auch die Kosten. Das kleinste Webseitenpaket – ausreichend für eine Web-Visitenkarte – kostet dabei nur ein paar Cent im Monat. Wer etwas mehr Webspace benötigt, der kann auch größere Pakete nehmen, die dann etwas mehr kosten. So lässt sich immer die Menge an Speicherplatz bekommen, die man auch wirklich braucht. Über die Leistungsfähigkeit muss man sich bei gemietetem Webspace übrigens keine Sorgen machen. Die Server sind auf starke Besucheranfragen ausgerichtet – und reichen die Leistungen dann doch nicht aus, ist es die Aufgabe des Providers, sich um eine bessere Performance zu kümmern. So kann man sich mit seiner eigenen Webseite zurück lehnen und alle Vorteile genießen, ohne sich um die Nachteile kümmern zu müssen.
Natürlich geht es in Sachen Webspace auch noch größer. Wenn man zum Beispiel ein Forum oder sogar einen Chat betreiben möchte, dann sind die Kapazitäten eines normalen Webhosting-Angebots zwangsläufig irgendwann erschöpft. Deswegen muss man zum Glück nicht auf die eigene Webseite verzichten. Denn wo der Webspace nicht reicht, hilft der Webserver weiter. Es handelt sich dabei um einen kompletten Computer, der einzig und allein zur Lagerung einer Internetseite zur Verfügung steht. Anders als beim klassischen Speicherplatz nutzt man nicht nur einen Teil der Festplatte für sich, sondern kann alles in Anspruch nehmen, was das Gerät zu bieten hat. Das spiegelt sich auch positiv in der Leistungsfähigkeit des Webservers wieder. Nutzt man normalen Webspace, kann es schnell geschehen, dass eine große Webseite, die auf demselben Server liegt, die gesamte Performance stiehlt. Die Folge: Will jemand die Webseite besuchen, gibt es unerträglich lange Wartezeiten. Nutzer springen ab, Werbeeinnahmen und Umsätze gehen verloren. Zwar kümmert sich der Provider um eine gerechte Leistungsverteilung, dennoch ist hier nicht immer ein Optimum möglich. Da man beim Webserver das Gerät und die Internetverbindung alleine nutzt, besteht diese Gefahr nicht. Gerade bei großen Projekten ist es daher die klügste Entscheidung, den Webspace gleich auf einen eigenen Server zu legen.
Übrigens gibt es Webserver, auf denen man sich seinen eigenen Webspace einrichten kann, nicht nur in allen Größen. Wer von Technik nicht viel versteht oder weder die Zeit noch die Lust hat, sich um die Wartung seines Servers zu kümmern, der kann für die Webseite auch einen sogenannten Managed Server verwenden. Zwar richtet man den Webspace selbst ein und ist auch für den Betrieb der dazu gehörenden Webseite zuständig. Mit der Wartung des Servers hat man aber nichts mehr zu tun. Weder muss man sich in solchen Fällen darum kümmern, dass Daten regelmäßig gesichert werden, noch darum, dass Firewall und Virenschutz aktuell bleiben.
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